Wie Headhunter wirklich arbeiten: 5 Mythen im Reality-Check (mit Dominik Roth) #123
Viele glauben: Headhunter öffnen automatisch die Türen zum nächsten Karriereschritt. Die Realität ist differenzierter. In dieser Folge räumen Tanja Hermann-Hurtzig und Dominik Roth (Executive Search) mit fünf Mythen auf, klar, praxisnah und ohne Chichi.
Darum geht’s:
Warum Headhunter für Unternehmen arbeiten und nicht für Bewerbende
Executive vs. Fachkräftemarkt: Wo „Reverse“ Sinn macht und wo nicht
Auffindbarkeit statt Selbstdarstellung: LinkedIn wie bei SEO denken (Stichwort: Boolesche Suche)
Verdeckter Stellenmarkt: Was tatsächlich „geheim“ ist und was nicht
50+ als KO-Kriterium? Warum Haltung, Track-Record und Kontext mehr zählen als das Geburtsdatum
Zitat-Highlights:
„Gefunden werden ist tatsächlich Arbeit.“ –Tanja Hermann-Hurtzig
„Wir sind keine Heilsbringer nutzen Sie Headhunter als passiven Kanal.“ Dominik Roth
Konkret umsetzbar:
Info-Bereich bei LinkedIn mit Track-Record, Verantwortungsumfang (z. B. P&L) und kurzer Unternehmensbeschreibung
Abkürzungen ausschreiben (Branchenjargon verständlich machen)
Kontaktaufnahme zu Headhuntern per E-Mail oder LinkedIn (nicht telefonisch)
Strategisch netzwerken langfristig, situationsunabhängig, mit Reziprozität